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Mai 21
Montag

“Those who dream by day are cognizant of many things that escape those who dream only at night.”

- EDGAR ALLAN POE

Willkommen im Escape Pod.
Einsteigen, anschnallen und festhalten!

Ira von Seewiesen, Baronin PDF Drucken E-Mail
Das Schwarze Auge - Dramatis Personae
Geschrieben von: Meister   

Die Baronin Ira von Seewiesen war Hauptmann der 3. Kompanie des 2. Plänklerregiments das sich durch besonderen Heldenmut in der Schlacht auf den Silkwiesen hervortat. Mit ihre feuerroten Haaren war sie eine besonnene und mitfühlende Kommandantin und nicht zuletzt ihr personlicher Mut brachte ihr ein Kommando in der Leibgarde des Prinzen ein. In den Gefechten um Greifenfurt wurde sie Gefangene der Orks und durch eine Täuschung des Druiden Gamba glaubte sie den Tod des Prinzen gesehen zu haben. Ziel der Charade war eine Demoralisierung der Verteidiger Greifenfurts. Sie wurde schließlich Opfer eines falschen Gottesurteils welches an den Namenlosen Tagen vor den Mauern Greifenfurt von Gamba inszeniert wurde.

 
Ein Ritt ins Blaue PDF Drucken E-Mail
Das Schwarze Auge - Journal
Geschrieben von: Meister   

Rahja-Praios 1012 BF

Erneute Hoffnung keimt in der Stadt auf, als Alrik vom Blautann und vom Berg, ein gefeierter Kavallerie Oberst, mit drei Bannern Kürassieren in Greifenfurt einreitet. Ernüchterung macht sich erst breit, als man erfährt das die Kürassiere selbst auf der Flucht sind. Der junge Oberst ist recht ungestüm, was zu Spannungen in den Offiziersversammlungen führt. Besonders Lysandra scheint dem Oberst wenig abgewinnen zu können, und will die Stadt bei nächster Gelegenheit verlassen.

Thallians Nachforschungen schreiten voran, und man bringt endlich ein wenig Ordnung in das Archiv. Greifenfurt ist scheinbar eine sehr alte Stadt, die schon vor Jahrhunderten von den Schwarzpelzen angegriffen wurde. Auch gibt es Berichte über die Tradition der Henker in Greifenfurt ihr Amt und ihr schwarzes Richtschwert zu vererben. Zwerwas wird als Held gefeiert. Wer waren seine Vorgänger Warsew der nicht alternde, Wresan der Zureiter, Zarwen der Held und Eseraz der Waffenmeister?

Da der erhoffte Entsatz vom Prinzen wohl noch auf sich warten lässt beschließt man die umliegenden Weiler und Höfe anzugreifen und die Bevölkerung in die Sicherheit der Stadmauern zu ziehen. Dank Bogumils Erkundungen gelingt das mutige Werk in nur zwei Tagen. Die Bauern sind in Sicherheit, die Felder brennen und versagen den Orks die Ernte.

Ende Praios rettet sich die geschundene Baron Ira von Seewiesen aus der Gefangenschaft der Orks und schlägt sich nach Greifenfurt durch. Marcian stellt unangenehme Fragen. Lysandra nimmt sich ihrer an. Die Kommandanten des Regiments der Gefährten von den Silkwiesen bringt schreckliche Kunde. Das Hauptlager der Orks liegt bei Orkenwall und schneidet den Weg nach Wehrheim ab. Die Baronin selbst war Teil der Leibgarde des Prinzen und hat ihn in einem Scharmützel sterben sehen.

Marcian entschließt sich entgegen dem Rat der Offiziere die Kunde unter das Volk zu bringen. Erneut sinkt die Moral.

 
Der Sturm II PDF Drucken E-Mail
Das Schwarze Auge - Journal
Geschrieben von: Meister   

Weiterlesen...Nacht des 30. Phex, und 1/2. Peraine 1012 BF

Heftige Kämpfe entbrennen an der Schanze im Osten, sowie am Wehrheimer Tor. Lysandra stürmt mit ihren Freischärlern den Platz der Sonne.

Marcian führt den Trupp zum Hafen, wo Darrag schon mit den Hafenarbeitern im Schutz eines Lagerhauses wartet. Angor beschwört die Macht des Grauen auf ein Neues und überzeugt die Wachen der Garnison das Grufthak heute schon früher vom Zechen zurückgekehrt ist. Das Tor zur Festung wird ihm geöffnet, man kann sich an das Rumkommandieren von Untergebenen wohl schnell gewöhnen.

Weiterlesen...Der wilde Haufen aus Bürgerwehr, Hafenarbeitern und Freischärlern stürmt den Hof. Bogumil bedeckt die Wehrgänge mit Pfeilen. Grimmrix führt das Kommando, Angor schleicht im Dunklen und Thallian sichert weise den Rückzug. Die Rotzen auf dem Pallas richten furtchbare Verluste an. Kriegshunde wüten unter den Rebellen, und werden unter Todesmut von Grimmrix gerichtet. Die Schwarzpelze leisten erbitterten Widerstand und schlagen die Bürgerwehr in die Flucht. Marcian sichert mit den Freischärlern verzweifelt die Flanke. Grimmrix geht schwer verletzt zu Boden. Die Zeichen stehen auf blutiger Niederlage.

Weiterlesen...Ein Tumult auf dem Dach des Pallas wendet das Blatt. Zerwas erscheint zwischen den Mannschaften der Rotzen und das schwarze Richtschwert fährt eine bittere Ernte ein. Durchbohrt von einem Speer wird auch er zu Boden gerungen. Aber die erkaufte Zeit reicht aus um mit den verbleibenden Kämpfern die Orks in verzweifelter Wut zu erschlagen. Bogumil erfüllt Zerwas seinen Wunsch sein Schwert zu halten, ungeschlagen. Man fragt sich wie schnell doch Haar trocknen kann. Die Verwundeten werden versorgt.

Weiterlesen...Ein schrecklicher Fund am nächsten Morgen beschert ein düsteres Erwachen. Lucilla, die Tochter des Bäckers vom Andergaster Tor, wird skalpiert und übel zugerichtet am Rondra Tempel gefunden. Späte Rache der Orks, oder das Werk eines Verräters? Oder war es doch  der verwirrte Uriens, einziger Überlender des Massakers in den Sklavenbaracken? Im Angesicht des Inquisitors sagt er nur eins "Der Tod trägt rot". Angor bringt ihm vor dem Pöbel in Sicherheit.

Am nächsten Tag wird ein großes Fest auf dem Platz der Sonne abgehalten. Auf einmal will fast jeder ein aufrechter Aufrührer gewesen sein. Die Bürger sind bewegt die Herzen voller Hoffnung. Zerwas erscheint, gestützt von Darrag gebrechlich aber schon wieder erstaunlich genesen.

Die Gefährten ziehen in die Garnison. Thallian zieht die Betten im Löwen vor. Lysandra scheint sich den Magen beim Fest verdorben zu haben.

Der Sturm ist vorrüber. Doch neue dunkler Wolken ziehen auf.

 
Die Ruhe nach dem Sturm PDF Drucken E-Mail
Das Schwarze Auge - Journal
Geschrieben von: Meister   

Peraine 1012 BF

Nach dem dem Taumel des Sieges legt sich die Angst über die Stadt. Ein Mörder und Verräter ist in den Mauern. Was weiß der verrückte Uriens? Angor lauscht den Prophezeihungen und ahnt Böses.

Thallian beginnt Nachforschungen. Irgan Zaberwitz, der alte Archivar scheint wenig kooperativ, der Zustand des Stadtarchivs des Magistrats löst Entsetzen aus. Marcian lässt das Loch am Praiosberg zuschütten, Angor weiht den Boden neu. Grimmrix und Arthag beginnen mit dem Schmieden von Waffen. Bogumil geht auf Spähdienst. Sartassa macht sich rar.

Die umliegenden Weiler sind fest in orkischer Hand. Breitenbruck und Greifenberg scheinen stark bewacht, Weihenhorst scheint angreifbar. Die Bauern sind voller Angst, Bogumil verspricht Befreiung.

 
Der Sturm PDF Drucken E-Mail
Das Schwarze Auge - Journal
Geschrieben von: Meister   

Weiterlesen...Nacht des 30. Phex 1012 BF

In der Fuchshöhle verklingen langsam die Illusionen von im Wind wehenden Zelten und Grassland, als Marcian, Grimmrix und Bogumil durch die geheime Treppe in das Purpurgewölbe hinabsteigen. Angor und Thallian befolgen ihre Anweisungen zu genau und sitzen zu Tisch über dem Massaker an den Unterführern.

Trunken und benommen leisten die Schwarzpelze doch beachtlichen Widerstand. Krallen- und Bisswunden zeugen von dem erbitterten Gefecht. Ein einzelner Ork wird schwer verwundet gefangen genommen.

Cindira, eines der Mädchen der Fuchshöhle wird schwer verletzt. Marcian scheint ihr angetan. Lancorian fährt Marcian an, er solle nun die Stadt in Blut tränken. Das sei was er doch wolle. Weiterlesen...

Dahlia und Arthag bewachen das Siechenhaus der Therbuniten. Sartassa bedeckt mit ihrem Teil der Rebellen die Schanze im Osten, Alfried soll das Wehrheimer Tor einnehmen, das durch das nahe Rondras Wehr gut gedeckt zu sein scheint.

Stille legt sich über das Andergaster Tor, als Thallian seine Magie wirkt. Angor schleicht sich an, und Grimmrix entgeht nur knapp den Piken der Orks. Bogumil trifft ein ums andere Mal ins Schwarze. Weiterlesen...

Angor zwingt Marcian an Stoßgebet an Phex ab. Ein Sternfunkeln überzieht den Himmel mit der Gnade des Flinken. Lysandra erscheint mit wenig Kämpfern aber stolz gerüstet.

Ein scharlachroter Kreis erscheint am Himmel.

Düster harren die gewaltigen Mauern der Garnison an der Breite dem Unvermeidlichen.

Der Sturm nimmt seinen Lauf. Das Blut fließt in den Straßen.

 
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